Wissenschaftliche Informationen

Femibion enthält Folsäure + Metafolin – mit entscheidenden Vorteilen.

Metafolin:

  • Ist direkt verwertbar und muss nicht metabolisiert werden.
  • Erhöht den Folat-Spiegel effektiver als Folsäure.
  • Wirkt auch bei eingeschränkter Enzymaktivität.

Abbildung:
In mehreren aufeinander folgenden Stoffwechselprozessen wird die synthetische Folsäure in die bioaktive Folat-Form L-5-MTHF (=Metafolin) umgewandelt.

Metafolin erhöht den Folat-Spiegel schneller als Folsäure. 1

Abbildung:
Anstieg des Folat-Spiegels bei der Gabe von 400µg Folsäure vs. der äquimolaren Menge an Metafolin.

1Lamers Y et al.: American Journal of Clinical Nutrition (2006), 84: 156-61
Lamers Y, PhD thesis (2005), University of Bonn, p. 52

Aufbau des Folat-Spiegels

  • Aufbau eines präventiv wirksamen Blut-Folat-Spiegels bereits ab Kinderwunsch wichtig.
  • Erreichbar in 4 Wochen bei Supplementierung mit 800µg Folsäure pro Tag.

DHA – essentiell für die kindliche Entwicklung.

  • DHA wird im 2. und 3. Trimester im Gehirn eingelagert.
  • Unterstützt die gesunde Entwicklung von Gehirn und Augen ab der 2. Hälfte der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit.2
  • Mit Femibion 2 die Speicher bereits ab der 13. Woche auffüllen!

DHA-Einlagerung im Gehirn des Kindes3

Abbildung:
Ab der 22. Schwangerschaftswoche wird vermehrt DHA im Gehirn eingelagert.

2Die Aufnahme von DHA (Omega-3-Fettsäure) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen beim Fötus und beim gestillten Säugling bei. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten mindestens 200mg DHA pro Tag eingenommen werden.

3Koletzko, B. et al.: Acta Paediatrica (2011), 100: 1405-1415

Die nachfolgende Tabelle zeigt die in Femibion enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe:

Vitamine und Mineralstoffe  Nutzen 
Folat  trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei. Denn Folat spielt eine zentrale Rolle bei der Zellteilung und der Aminosäuresynthese. Die ergänzende Aufnahme von Folat erhöht bei Schwangeren den Folatspiegel. Ein niedriger Folatspiegel erhöht das Risiko für Neuralrohrdefekte beim heranwachsenden Fötus.
Metafolin® ist die Calcium-Verbindung der natürlich vorkommenden, biologisch aktiven Folatform und wird vom Körper besser verwertet als Folsäure.
Vitamin B1 (Thiamin) trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur normalen Funktion des Nervensystems und Herzens bei.
Vitamin B2 (Riboflavin) trägt zur Erhaltung normaler roter Blutkörperchen und der Haut sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. 
Vitamin B6 trägt zur normalen Bildung roter Blutkörperchen sowie zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin B6 trägt zu einem normalen Eiweiss- und Glycogenstoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. 
Vitamin B12 trägt zur normalen Bildung roter Blutkörperchen sowie zur normalen Funktion des Immunsystems bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung. 
Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haut und Haare sowie zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. 
Pantothensäure trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Niacin trägt zur Erhaltung normaler Haut, zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Niacin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. 
Vitamin C  trägt zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen, der Haut, der Blutgefässe, der Zähne und des Zahnfleischs bei. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und erhöht die Eisenaufnahme. 
Vitamin E trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Jod trägt zur normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Jod trägt zu einer normalen kognitiven Funktion und zum normalen Wachstum von Kindern bei. 
Docosahexaensäure (DHA) trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Warum kein...

Vitamin A

  • Vitamin A steht in der Kritik, fruchtschädigend zu sein.
  • Ein Mangel in der Schwangerschaft ist äusserst selten.

Calcium, Chlorid, Chrom, Kalium, Kupfer, Mangan, Molybdän, Phosphor, Selen, Zink

  • Ein Mangel in der Schwangerschaft ist äusserst selten.
  • Zinkmangel entsteht nur bei Malabsorption oder ähnlichen schwerwiegenden Erkrankungen.

Eisen

  • Bei vorhandenem Eisenmangel reicht die erlaubte Menge für Nahrungsergänzungsmittel nicht aus, um diesen aufzuheben.
  • Führt zu Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Übelkeit.