DHA - 3 Buchstaben von großer Bedeutung
Die Abkürzung DHA steht für Docosahexaensäure. Diese lebensnotwendige Fettsäure ist in Schwangerschaft und Stillzeit einer der wichtigsten Vertreter aus der Gruppe der hochungesättigten Fettsäuren. Der Organismus der Frau kann DHA nur begrenzt aus pflanzlichen Ölen wie z. B. Lein- oder Rapsöl umwandeln. Das Baby ist jedoch auf die Versorgung mit DHA über die Nabelschnur und später über die Muttermilch angewiesen.
Nur fetter Fisch enthält viel DHA.
- Reichlich DHA kommt nur in fettreichen Meerfischen, die selten auf unserem Speiseplan stehen, vor.
- Wegen der Schadstoffbelastung mancher Fische (z.B. mit Quecksilber) ergibt sich für Schwangere und Stillende eine gewisse Problematik.
- Zudem haben viele Schwangere eine Abneigung gegen fetten Fisch.
DHA - empfehlenswert ab der 13. Schwangerschaftswoche!
Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass sich die frühe und regelmäßige Versorgung mit der lebensnotwendigen Fettsäure DHA entscheidend auf die Entwicklung des kindlichen Gehirns und auf die spätere Sehschärfe auswirkt. DHA wird in der 2. Schwangerschaftshälfte sowie in den ersten Monaten nach der Geburt in der kindlichen Netzhaut und im Gehirn angereichert.
DHA-Quelle für das Baby ist die Mutter
- Das Baby ist auf die Versorgung mit DHA über die Nabelschnur und später über die Muttermilch angewiesen.
- Die Menge an DHA, die von der Mutter an das Kind weitergegeben wird, ist nicht nur abhängig von der direkten Nahrungsaufnahme, sondern auch sehr stark von den mütterlichen DHA-Speichern.
- Bei unzureichender Versorgung der Mutter mit DHA sinken die Reserven - DHA kann nicht mehr in der erforderlichen Menge an das Baby weitergegeben werden.
- Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Mutter und Kind mit einer Gabe von 200 mg DHA pro Tag optimal versorgt sind. Eine Kapsel Femibion® 400 enthält genau diese Menge.



